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RemotePolar RemotePolar Interesse melden
Das Zeichen von RemotePolar als Körper: oben ein Viertel aus Keramik in Pflaume, unten ein Viertel aus mattiertem Glas, dazwischen ein schmaler Kanal.
Fernwartung aus der PolarSuite

Fernwartung über Ihren eigenen Server.

Mit RemotePolar helfen Sie an Rechnern Ihrer Kunden und Kollegen, ohne dass die Verbindung über einen fremden Dienst läuft. Der Server steht bei uns in Deutschland oder bei Ihnen. Ihre Kunden bekommen einen Client mit Ihrem Namen, und verbinden kann sich nur, wer mit seinem Konto angemeldet ist.

RemotePolar ist noch nicht bestellbar. Wenn Sie es einsetzen möchten, schreiben Sie uns, wie viele Techniker und Geräte Sie haben. Wir melden uns, sobald Sie starten können.

Wie eine Verbindung zustande kommt

Hier der Techniker, dort das Gerät, dazwischen Ihr Server

Jede Sitzung beginnt mit einer Anfrage an Ihren Server. Er lässt sie erst durch, wenn vier Dinge stimmen. Fehlt eines, kommt keine Verbindung zustande, auch nicht mit der richtigen Geräte-ID.

Hier

Der Techniker meldet sich im RemotePolar-Client mit seinem Konto an und wählt ein Gerät aus seiner Liste.

Angemeldet als M. Brandt

Ihr Server prüft

  • Konto angemeldetOhne Anmeldung keine Verbindung, auch nicht mit Geräte-ID.
  • Zugriff auf dieses GerätÜber Gruppen: Wer welche Geräte erreichen darf, legt die Verwaltung fest.
  • Gerät freigeschaltetGesperrte Geräte werden getrennt, auch mitten in einer Sitzung.
  • Mandant aktivEin gesperrter Kunde ist für alle Techniker gesperrt.

Dort

Auf dem Rechner des Kunden läuft sein eigener Client. Er hat sich beim Einrichten selbst dem richtigen Kunden zugeordnet.

Werkstatt-PC 14 wartet

Die Sitzung selbst ist Ende-zu-Ende verschlüsselt. Bild, Eingaben und Dateien laufen verschlüsselt zwischen den beiden Rechnern, auch wenn der Server sie weiterleiten muss.

Funktionen

Was im Alltag gebraucht wird

Zwei Rollen, eine Software: Techniker arbeiten im Client, Verwalter richten in der Verwaltung im Browser ein, wer was darf.

Für Techniker

  • FernsteuerungBildschirm sehen, Maus und Tastatur bedienen, mehrere Bildschirme der Gegenseite wechseln.
  • Dateien übertragenIn beide Richtungen, ohne Umweg über Mail oder Cloud-Ordner.
  • AdressbücherPersönlich oder im Team geteilt, damit alle dieselben Geräte unter denselben Namen finden.
  • Anmeldung mit KontoEin Konto je Techniker. Wer das Unternehmen verlässt, wird in der Verwaltung gesperrt, nicht an jedem Gerät.

Für Verwalter

  • Gruppen und FreigabenTechniker in Benutzergruppen, Rechner in Gerätegruppen. Eine Freigabe verbindet beide.
  • Geräte freischalten und sperrenNeue Geräte gleich freischalten oder erst prüfen. Gesperrte Geräte werden sofort getrennt.
  • ProtokollWelche Sitzung wann zwischen wem lief, welche Dateien übertragen wurden und welche Versuche abgewiesen wurden.
  • KundenschlüsselJe Kunde ein Schlüssel im Client. Neu erzeugt, nimmt ein alter Installer keine Geräte mehr auf.
Für IT-Dienstleister

Jeder Kunde für sich, alle an einer Stelle

Ein Server bedient beliebig viele Kunden, sauber getrennt. Jeder Kunde ist ein Mandant mit eigenen Geräten, Gruppen und Verwaltern, und jeder bekommt seinen eigenen Client.

  1. Mandant anlegenIn der Verwaltung, mit Namen und eigenem Kundenschlüssel.
  2. Client für den Kunden erhaltenMit Name und Symbol des Kunden. Server und Schlüssel sind fest eingetragen, die Einstellungen sind signiert und lassen sich am Gerät nicht verändern.
  3. VerteilenAls MSI über Ihre Softwareverteilung, als DMG für Macs, als Paket für Linux.
  4. Geräte melden sich selbstÜber den Kundenschlüssel landet jedes Gerät beim richtigen Mandanten, automatisch freigeschaltet oder nach Prüfung durch einen Verwalter.
Nachgebaute Darstellung, kein Bildschirmfoto. Die Kunden sind erfundene Beispiele.
Clients

Ein Client je Kunde, für drei Systeme

Ihre Kunden laden kein allgemeines Programm aus dem Netz. Sie bekommen den Client, den Sie für sie erstellt haben, mit festem Server und ohne Einstellungen, an denen man sich verirren kann.

WindowsMSI

Für die Verteilung über Gruppenrichtlinie, Intune oder andere Softwareverteilung. Der Dienst läuft im Hintergrund, auch für Zugriff ohne angemeldeten Benutzer.

macOSDMG, signiert und notarisiert

Von Apple geprüft, macOS öffnet sie ohne Umweg über die Sicherheitseinstellungen. Nach der Installation einmal Bedienungshilfen und Bildschirmaufnahme freigeben, Anleitung.

LinuxPaket

Für Arbeitsplätze mit grafischer Oberfläche. Volle Fernsteuerung unter X11, unter Wayland mit Einschränkungen, Hinweise.

Nachgebaute Darstellung, kein Bildschirmfoto. Name, Gerät und ID sind erfunden.
Betrieb

Bei uns oder bei Ihnen

Es ist dieselbe Software. Sie entscheiden, wo der Server steht und wer sich um ihn kümmert.

Cloud

Wir betreiben den Server für Sie. Sie bekommen Ihre Zugänge und Ihre Clients und legen los.

  • Server bei KREATIKA in einem Rechenzentrum in Deutschland
  • Updates und Betrieb durch uns
  • Abrechnung je Techniker und Monat

On-Premise

Der Server steht bei Ihnen, im eigenen Rechenzentrum oder im Serverraum. Verbindungen verlassen Ihr Netz nur dorthin, wo Ihre Geräte stehen.

  • Eigener Server, Geräte und Mandanten unbegrenzt
  • Updates inklusive
  • Einrichtung durch uns auf Wunsch zum Festpreis
Sicherheit und Herkunft

Was Sie über RemotePolar wissen sollten

Ende-zu-Ende verschlüsselt

Die Schlüssel handeln die beiden Rechner untereinander aus. Der Server vermittelt und leitet weiter, lesen kann er die Sitzung nicht.

Keine Verbindung ohne Konto

Eine Geräte-ID allein reicht nicht. Der Server prüft vor jeder Sitzung Konto, Freigabe, Gerät und Mandant.

Signierte Einstellungen

Server, Schlüssel und Kundenzuordnung stecken signiert im Client. Eine am Gerät veränderte Einstellung nimmt der Client nicht an.

Offene Grundlage

RemotePolar beruht auf RustDesk und steht wie dieses unter der AGPL-3.0. Den Quellcode jeder ausgelieferten Version stellen wir bereit, mehr dazu.

Preise

Abgerechnet wird je Techniker

Wie viele Rechner Sie betreuen, ändert den Preis nicht: Ab dem Paket Team gibt es keine Gerätegrenze. Alle Preise netto, zuzüglich Umsatzsteuer.

3
Cloud Team 39,00 € im Monat, bis 5 Techniker, Geräte unbegrenzt On-Premise: 490,00 € im Jahr, bis 10 Techniker

Cloud Solo

9,90 €im Monat
  • 1 Techniker
  • bis 50 Geräte
  • Server bei uns in Deutschland

Cloud Team

39 €im Monat für bis zu 5 Techniker, jeder weitere 7 €
  • Geräte unbegrenzt
  • Eigener Kunden-Client
  • Gruppen, Freigaben, Protokoll

Cloud Dienstleister

79 €im Monat, 10 Techniker
  • Beliebig viele Kunden als Mandanten
  • Eigener Client je Kunde
  • Geräte unbegrenzt

On-Premise

490 €im Jahr, bis 10 Techniker
  • Eigener Server
  • Geräte und Mandanten unbegrenzt
  • Updates inklusive

Einrichtung On-Premise, auf Wunsch: Wir richten den Server bei Ihnen ein und übergeben ihn betriebsbereit.

390 € einmalig

Alle Preise netto, zuzüglich Umsatzsteuer. Bestellen können Sie noch nicht. Melden Sie Ihr Interesse, dann hören Sie von uns, sobald es losgeht.

Interesse melden

Eine kurze Mail genügt: Ihr Unternehmen, die Zahl der Techniker und Geräte und ob Sie die Cloud oder einen eigenen Server vorziehen. Es antwortet ein Mensch.